iPhone-Nutzer weltweit beschweren sich über Mängel
iPhone 3G: Die Probleme häufen sich
Yasmin Kötter
Apples großes Versprechen an die iPhone-Gemeinde: "Das iPhone 3G ist zweimal schneller als der Vorgänger." So pries Apple-Chef Steve Jobs das neue Handy im Juni an. Doch statt Entzückung über die rasante Surfgeschwindigkeit des neuen Apple-Sprosses macht sich in Internet-Foren Unmut breit.
Inhalt
- Heiße Luft: Schnelle UMTS-Verbindung die Ausnahme
- Globales Problem: Liegt nicht am Netzausbau
- Internet-Studie: Wie schnell surft dein iPhone?
- Chipsatz: Grund für Mängel ein Hardware-Problem?
Heiße Luft: Schnelle UMTS-Verbindung die Ausnahme
Eigentlich sollte das neue iPhone mit UMTS besser ausgestattet sein als der Vorgänger. Doch dieser Kaufgrund scheint sich in Luft aufzulösen: Statt der von Jobs zugesagten Spitzenleistung von 1.400 Kilobit pro Sekunde kriecht das iPhone 3G loftmals ediglich mit 200 bis 300 Kilobit pro Sekunde über die Datenautobahn. Denn statt im UMTS-Netz zur surfen, funkt das iPhone 3G größtenteils über den langsameren Übertragungsstandard EDGE im GSM-Netz.
Im offiziellen Support-Forum von Apple machen enttäuschte iPhone-Besitzer ihrer Wut Luft: Dort existieren bereits drei Threads (zu deutsch Diskussionsstränge) mit fast 1.900 Einträgen zum Thema "Empfangs-Schwierigkeiten". Unter den Nutzern sind nicht nur Amerikaner, auch Europäer melden sich verstimmt zu Wort.

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Beschwerde-Welle im Apple-Forum
(Klick vergrößert.)
Globales Problem: Liegt nicht am Netzausbau
Ein Schweizer schreibt: "Hier in der Schweiz haben wir ein weit ausgebautes UMTS-Netz mit hervorragender Abdeckung, trotzdem hat das iPhone 3G von Zeit zu Zeit keinen Empfang. Und das obwohl andere UMTS-Handys am gleichen Ort die maximale Signalstärke anzeigen." Der schlechte Empfang liegt offensichtlich nicht an einer spartanischen Abdeckung mit UMTS.
Wie netzwelt durch eigene Tests mit dem neuen Apple-Handy bestätigen kann, wechselt das iPhone 3G hierzulande ebenfalls aus unerfindlichen Gründen von UMTS auf den GSM-Standard EDGE. Und zwar obwohl die Verfügbarkeit durch einen Laptop samt aktiver UMTS-Karte gewährleistet ist. Besonders ärgerlich: Erst durch Aus- und erneutes Einschalten des iPhones findet dieses das UMTS-Signal wieder.
Obwohl viele Forenbesucher der Überzeugung sind, dass Apple sich im Stillen um den Fehler kümmert, hat sich der Hersteller noch nicht zu Wort gemeldet. Zumindest der Umtausch von iPhones mit UMTS-Schwäche scheint in Amerika ohne weiteres möglich zu sein, wie Foren-Mitglieder berichten.
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Und wieder ein schlecht recherchierter Artikel. Es gibt keine iPhone mit einer Softwareversion 2.1. Auch nicht in ihrer Redaktion.
Grüsse
mkihr
Zitat:
Aber selbstverständlich gibt es die Version 2.1, allerdings im Moment nur als Beta.
Zitat:
Aha! Und sie wollen mir erklären dass es diese auf dem Redaktions iPhone installiert ist? Selbst wenn es so sein sollte: Es spricht nicht für guten Journalismus in dem Falle einfach zu unterschlagen, das man eine Beta Version als Referenz verwendet. Anhand einer Beta zu schlussfolgern das Apple die Probleme nicht in den Griff bekommen hat, finde ziemlich absonderlich.
Grüsse
Ich weiß nicht welche Version auf dem Redaktions-iPhone installiert war/ist, das müsste Dir schon der Tester selber sagen. Es ging mir nur um Deine Aussage, dass es keine Version 2.1 gibt.
Gruß
Spooner
Oh man. selten so viel Stuss gelesen.
Allein dafür habe ich mir nun einen Account erstellt.
Es ist doch sonnenklar das hier einfach ein Tippfehler bzw. ein Flüchtigkeitsfehler vorliegt.
Siehe: Zitat:
Hier ist mit 100%iger Sicherheit die Version 2.0.1 gemeint.
Und auch diese hatte noch Probleme das kann ich als Besitzer eines iPhone 3G voll und ganz bestätigen.
2.0.1 = Erstes FW-Update, "Wochen" nach Release (immernoch Probleme)
2.0.2 = Aktuelle FW (vieles verbessert aber bei weitem noch nicht optimal)
2.1 = Beta, und nicht frei verfügbar.
Nächstesmal bitte erst denken und dann posten. Danke vielmals.
Zitat:
Was hat das denn mit denken zu tun? Wenn sich der Schreiber nicht zu äußert, dann kann man doch nur raten.
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